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Für Musiker und Produzenten, die schon lange dabei sind

Dein ganzes Können steckt im Song, und trotzdem klingt er nicht.

Du merkst, dass da etwas ist. Zu hören, wo es sitzt, ist die zweite Fähigkeit, und die ist erlernbar. Ich bringe sie dir bei, und danach hörst du es bei jedem Song selbst.

Thom Wettstein in seinem Studio 4:39 Min Thom Wettstein
Warum es nicht am Werkzeug liegt
30Jahre
2000+Künstler begleitet
4,87aus über 340 Bewertungen

Bewertungen öffentlich nachprüfbar auf ProvenExpert

Was nach 20 Minuten anders ist

  • Du weisst danach genauer, wo du hinwillst. Was dich stört, ist schnell gesagt. Was du eigentlich willst, ist die schwierigere Frage.
  • Du erfährst, wonach du bisher gar nicht gesucht hast. Ich stelle dir ein paar Fragen, die du dir so noch nie gestellt hast. Die Antworten findest du dann selbst.
  • Du nimmst immer etwas mit. Ob wir zusammenarbeiten oder nicht, du weisst danach mehr als vorher.
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Auftraggeber, Kooperationen und Lehraufträge
Universal Music Sony Music SRF Swiss Music Awards Universal Audio Apple Digital Masters PSI Audio Tokyo Dawn Labs Delamar Hochschule Luzern, Musik Akademie Media Graz

Immer wieder dasselbe

Fast alle erzählen mir von einem Song, an dem sie sich die Zähne ausbeissen.

Was ihnen fehlt, ist nicht das Wissen. Es ist der Horizont.

Alles scheint zu passen, aber es sitzt nicht.

Du hörst sofort, dass etwas stört. Und je öfter du es hörst, desto schwerer wird es zu sagen, woran es liegt.

Zehn Mixdowns, keine Entscheidung

Du machst einen Mixdown nach dem anderen. Ist der neue nun besser, oder einfach nur anders? Irgendwann veröffentlichst du aus Erschöpfung.

Zu Hause gut, überall sonst anders

Im Studio stimmt alles. Im Auto hat es zu viel Bass, und auf dem Handy schreit es dich an. Du drehst nach, und beim nächsten Hören nervt eine andere Stelle.

«Die Lösung ist immer dieselbe: worauf du hörst, und wie.»

Zwei Gründe

Manche produzieren seit dreissig Jahren, andere haben gerade erst wieder Zeit dafür.

Jeder hört nur das, womit er sich am längsten beschäftigt hat.

Der eine

Wer davon leben will

Du kriegst es längst hin. Nur brauchst du dafür Runden, die dir niemand bezahlt. Und wie viele es werden, weisst du vorher nicht.

Du willst gezielter arbeiten.
Der andere

Wer es genau wissen will

Du liest nach und probierst aus. Vieles leuchtet dir ein und einiges bringt dich weiter. Aber worauf und wie man hören muss, lernt man so nicht.

Du willst nicht raten. Du willst verstehen.
Dasselbe Ziel

Du willst nicht die Antwort. Du willst sie selbst finden können.

Bei jedem Song hören, was ihm den Charakter gibt, was zu viel ist und was zu wenig. Und wenn du weisst, worauf du hören musst und wie, dann weisst du auch, auf welcher Ebene du ansetzen musst, damit der Song so wird, wie du ihn willst.

Thom Wettstein in seinem Studio

Wie man sucht

Bevor du am Regler drehst, kommt eine Frage. Nicht eine Einstellung.

Die Frage lautet: Auf welcher Ebene ist das entstanden, was ich da höre? Was du hörst, sagt dir noch nicht, wo es herkommt. Dasselbe «zu viel Bass» kann aus der Aufnahme kommen, aus dem Arrangement oder aus einer einzigen Note. Die Antwort ändert sich mit dem Song. Selbst darauf zu kommen, ist die Fähigkeit.

«Wer mit einer Meinung in den Song geht, kriegt sie bestätigt.»

Warum das Suchen so lange dauert

Was du bisher gefunden hast, sind Antworten. Gepasst haben sie selten.

Jedes Werkzeug greift auf einer Achse ein und bezahlt auf der anderen. Der Equalizer trifft die Frequenz genau und bezahlt mit Phasendrehung und Pre-Ringing. Der Kompressor arbeitet in der Zeit und bezahlt mit Verzerrung und Obertönen.

Was ist es?

Ein Frequenzproblem, ein Zeitproblem, oder es steht schon in den Noten. Die ersten zwei kannst du im Mix bearbeiten, das dritte nicht.

Warum stört es?

Weil Verhältnisse nicht stimmen. Selten ist es nur eines, meistens hängen mehrere zusammen.

Wo ist es entstanden?

Das Verhältnis, das klemmt, wurde irgendwo erzeugt. Und die Stelle ist selten die, an der es auffällt.

Wohin soll es?

Die drei Antworten sagen dir, was ist. Aber das eigentliche Ziel bestimmst nur du.

Wie?

Das ergibt sich aus den vier Fragen davor. Wer sie beantwortet hat, muss meistens nicht mehr suchen.

«Es plätschert vor sich hin, es hat keine Form.»

So sagst du es dir selbst. Und dann fängt das Suchen an.

Aus einem Orientierungsgespräch

Wo du bisher gesucht hast

Von überall bekommst du eine Antwort. Die Frage dazu kennt keiner von ihnen.

YouTube-Tutorials

Ein Tutorial ist für eine bestimmte Situation gemacht. Deine ist selten dabei.

Online-Kurse

Ein Kurs gibt dir eine Reihenfolge, und die gilt für alle gleich. Ob sie zu deiner passt, merkst du erst hinterher.

Foren und Gruppen

Antworten bekommst du auf deine Beschreibung. Und zwar so viele, dass du unsicherer bist als vorher.

Kollegen und Musiker

Du kriegst eine Meinung, und zwar seine. Die hatte er schon, bevor er deinen Song gehört hat.

Zu jeder Regel gehört ihr Grund.

Eine Regel ohne ihren Grund wird zur Gewohnheit, und eine Gewohnheit merkt nicht, wenn sich die Lage ändert. Deshalb bekommst du bei mir zu jeder Antwort den Grund dazu. Wir grenzen zusammen so lange ein, bis du weisst, welche Frage bei dir zuerst dran ist.

Die Lösung

Die Prisma-Methode

Was du als eine einzige Sache hörst, sind im Grunde genommen ganz viele.

Frequenz Harmonik Raum Phase Ortung Dynamik Auflösung

Ein Prisma fächert weisses Licht in alle Farben auf. Diese Farben waren zwar die ganze Zeit da, nur hat man sie nicht einzeln gesehen.

Die Prisma-Methode macht dasselbe mit Musik. Sie nimmt auseinander, was in einem Song steckt, und legt dir die Einzelteile hin. Erst dann hörst du auch das, was darunter liegt, und erst dann weisst du, wo das Problem entstanden ist und wie du es lösen kannst.

Mein Leitsatz

«Wenn du verstehst, wie die Natur klingt, dann verstehst du Musik.»

Im Orientierungsgespräch reden wir 20 Minuten über dich, deine Ziele und deine Musik.

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Warum es irgendwann stehen bleibt

Ich mache dort weiter, wo die Antworten ausgehen.

Die einen haben eine Ausbildung gemacht, die anderen sich alles selbst beigebracht. Beide Wege geben dir Antworten, und damit kommst du zuverlässig auf ein solides Niveau. Aber dort bleiben die meisten stehen.

Der steile Anfang

Jedes neue Wissen bringt sofort hörbaren Fortschritt. Das fühlt sich grossartig an.

Das lange Plateau

Dann kommt die Zeit, in der neues Wissen dazukommt und sich nichts mehr bewegt. Das dauert oft Jahre.

Der Sprung

Er kommt in dem Moment, in dem dir jemand zeigt, wie dein Wissen zusammenhängt und wo es noch Lücken hat.

ZEIT HÖREN

«Der erste Anstieg kommt vom Wissen. Der zweite vom Hören.»

Wenn es sitzt

Mit der Zeit weisst du den Grund, noch bevor ich frage.

Du stellst dir die Fragen bei jedem Song ein bisschen früher selbst. Irgendwann ist es die halbe Minute, bevor du das erste Mal etwas anfasst. Und die spart dir die halbe Session.

Antworten sammeln
Selbst eingrenzen
Antworten sammelnDu änderst etwas, es klingt anders, und du weisst nicht, ob es besser ist.
Selbst eingrenzenDu grenzt nach dem ersten Durchhören ein, wo du ansetzt.
Antworten sammelnDu sammelst fremde Antworten und kannst sie auf dein Stück nicht übertragen.
Selbst eingrenzenDu kannst begründen, was du tust: das muss weg, weil es sich mit dem hier überlagert.
Antworten sammelnWas du beim Aufnehmen entschieden hast, hörst du erst im Mix.
Selbst eingrenzenSchon beim Aufnehmen hörst du, was dir später Ärger macht.
Antworten sammelnSongs bleiben liegen, weil du nicht entscheiden kannst, ob sie fertig sind.
Selbst eingrenzenDu merkst selbst, wann ein Song fertig ist, und veröffentlichst ihn.
Beat Mühlemann
«Wenn ich hier an meiner Konsole was fertig mache, weiss ich, dass es gut ist.»
Beat Mühlemann

Was du dabei lernst, ist Hören. Es bleibt dir, wenn du das Programm wechselst, und es gilt beim nächsten Song genauso.

Drei Fälle

Alle drei konnten schon viel. Verändert hat sich, was sie hören.

Zwei hatten eigene Studios, einer steht seit über vierzig Jahren auf der Bühne. Jeder ist aus einem anderen Grund gekommen.

Beat Mühlemann

Produktion und Mix

Von 18 Versionen auf drei

«Ich habe bis zum Mastering-Seminar ungefähr 18 Versionen gebraucht, bis ich eine fertige Mischversion hatte. Heute sind es noch drei.»

Beat MühlemannProduzent und Unternehmer, Erfinder des patentierten Snare Dampers
Ausgangslage

Beat produziert seit Jahren, führt eine Booking-Agentur und eine Beschallungsfirma. Trotz aller Erfahrung brauchte er ungefähr 18 Versionen pro Song. Entscheidungen traf er nach Gefühl.

Woran es lag

Nicht Können. Ihm fehlte ein eigener Massstab, an dem er selbst erkennen konnte, ob eine Version besser war oder nur anders.

Heute

Er entscheidet schnell und begründet. Die Releases sind hörbar hochwertiger. Nach seiner eigenen Rechnung spart er eine Woche Arbeit.18 → 3 VersionenMastering-Seminar

Jürn Cornelius

Komposition und Live

Vierzig Jahre Bauchgefühl, jetzt mit Worten

«Ich kann jetzt viel bewusster dramaturgische Bögen komponieren. Das erleichtert meine Arbeit ungemein.»

Jürn CorneliusLiedermacher und Live-Musiker seit über 40 Jahren, Duo «Jan und Jürn»
Ausgangslage

Jürn hat mit plattdeutscher Musik goldene Schallplatten gewonnen. Komponiert hat er immer aus dem Bauch heraus, ohne benennen zu können, warum etwas funktioniert.

Woran es lag

Die Sprache für das, was er längst konnte. Wer benennen kann, was er tut, kann es auch wiederholen. Vorher entstanden Spannungsbögen zufällig.

Heute

Er baut Spannung bewusst auf und löst sie bewusst. Die Arbeit ist leichter geworden, die Qualität hörbar anders.Einzelsessions40+ Jahre Erfahrung

Andreas Hüttebreuker

Hörspiel und Orchester

Die Lücken, die kein Video geschlossen hat

«Meine Mixe sind jetzt viel transparenter und punchiger. Es hat sich echt gelohnt.»

Andreas HüttebreukerKomponist und Produzent, Studio Siebenklang
Ausgangslage

Andreas komponiert seit vielen Jahren Musik für Hörspiel-Produktionen, darunter Orchesterarrangements. Er hatte viel ausprobiert und unzählige Videos gesehen.

Woran es lag

Er hatte viele Antworten gesammelt und keine Reihenfolge, in der er sie anwenden konnte. Gerade bei dichten Orchesterarrangements half ihm das nicht weiter.

Heute

Er mischt klarer, dynamischer und transparenter. Lücken, die er jahrelang mitgetragen hat, sind geschlossen.Live-WorkshopOrchester

Persönliches Coaching

«Thom hat sehr fundiertes Wissen und hat mich ein Stück weitergebracht in Sachen richtig zu hören. Sein technisches Know-how ist auf höchstem Niveau. Ich hatte ein persönliches Coaching bei ihm und war begeistert.»

André Langa

Band und Live-Abmischung

«Ich arbeite mit meinen Bandkolleginnen und Kollegen bereits anders an den Arrangements der Songs. Unsere Ergebnisse klingen immer professioneller, dank dem erlangten Wissen über die Zusammenhänge.»

Bernhard Widmann

Produzent

«Wenn ich meine Mixes mit denen vor dem Coaching vergleiche, ist es wie Tag und Nacht. Es macht mir wieder viel mehr Spass.»

Florian

Tontechniker, 15 Jahre, eigenes Studio

«Ich weiss jetzt genau, was ich tue. Kein Raten mehr, kein Ausprobieren ins Leere. Das hat mein ganzes Arbeiten verändert.»

Alwin

Trance- und Techno-Produzent

«Während den Coachings habe ich gelernt, richtig zu hören. Ich bin nun schneller und genauer und kann einen Grossteil meiner Tracks über verschiedene Labels veröffentlichen.»

Mike aka KellAr

Langjähriger Kursteilnehmer

«Er zeigt sehr anschaulich auf, warum etwas so ist, wie es ist, in der Welt der Musik und Tontechnik. Deswegen habe ich alle seine Kurse verschlungen.»

Gabriele

Musiker und Leser

«Es geht hier nicht um irgendwelche Tipps für Musikproduktion. Thom erklärt Zusammenhänge. Er verbindet Technik, Wahrnehmung, Physik und musikalisches Denken miteinander.»

Eric

Live-Tontechniker, eigenes Recording-Studio

«So wie dieses Mastering-Seminar hat mich bisher noch nie ein Kurs weitergebracht.»

Werner Smretschnig

Unterrichtsstudio, Berlin

«Ich habe bisher alle Inhalte seiner Podcasts und Videos verstehen und umsetzen können. Durch seine Art kann er so gut wie jeden abholen.»

Martin Talir

Musiker und Produzent

«Geerdet und ehrlich. Ich habe nicht das Gefühl, dass er mich mit irgendeinem Plugin ködern will.»

B. Engeling

Musiker und Produzent

«Thom ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Sehr kompetent, behauptet nichts, was er nicht selbst direkt unter Beweis stellen kann.»

Hartmut Rassbach

Wisch zur Seite für weitere Stimmen

Ergebnisse sind individuell und hängen von deiner Ausgangslage, deinem Einsatz und deiner Umsetzung ab.

Die Quelle

Hinter jedem Siegel stehen Bewertungen, die du lesen kannst.

Jede Zahl auf dieser Seite steht öffentlich auf ProvenExpert, mit der einzelnen Bewertung dahinter. Ein Klick, und du bist dort.

4,87 von 5aus über 340 Bewertungen
5,00 von 5in der Fachkompetenz
99 %empfehlen mich weiter
Erfahrungen & Bewertungen zu Thom Wettstein
ProvenExpert Top Empfehlung und Top Dienstleister 2023 ProvenExpert Top Empfehlung und Top Dienstleister 2024 ProvenExpert Top Empfehlung und Top Dienstleister 2025 ProvenExpert Top Empfehlung und Top Dienstleister 2026

Zwei Auszeichnungen, je vier Jahre in Folge: Top Dienstleister und Top Empfehlung, 2023 bis 2026. Grundlage für 2026 sind 115 Bewertungen der letzten zwölf Monate mit einem Schnitt von 4,89.

Experte des Monats August 2026, vergeben für die höchste Punktzahl aus den Bewertungen der letzten dreissig Tage.

Thom Wettstein

Mein Hintergrund

Ich habe jeden Job in der Branche schon gemacht.

Von der Komposition über die Bühne bis zum Mastering.

Ich habe als Musiker alles erlebt: die ersten Jobs, die ersten Misserfolge und Phasen, in denen das Geld nicht reichte. Ich hatte Plattenverträge mit Universal und Sony.

Um mich über Wasser zu halten, habe ich Klingeltöne, Hintergrundmusik fürs Fernsehen und Loops für Libraries produziert. 2010 habe ich mein eigenes Produktions- und Mastering-Studio gebaut, und seither komponiere, produziere und mastere ich für Künstler, Labels, Film und Theater.

Weil ich die Musik von jeder Seite kenne, kann ich dir zeigen, wie das Ganze zusammenhängt. Mein Wissen weiterzugeben liegt in meinem Naturell. Ich habe nebst Musik und Arrangement auch Pädagogik studiert und in allen drei Fächern den Master gemacht.

Ich fange bei dem an, was du schon kennst. Neues erkläre ich mit Vergleichen aus dem Alltag, und das Fachwort bekommst du dazu.

Mein Weg

  • Chrysler Award am Montreux Jazz Festival 2000
  • Nummer-1-Hit im Mittelmeerraum, «Sombrita» 2007
  • Seminar- und Workshopleiter Hochschule Luzern, Akademie Media Graz
  • Mondstein Records GmbH, Verlag und Label, gegründet 2016
  • Platz 6 der besten Online-Mastering-Studios Europas, Music Today 2018
  • Swiss Blues Challenge gewonnen 2019 und 2024
  • 2000+ Künstler begleitet
  • 1000+ Konzerte auf Bühnen von Memphis bis Malmö
Konzertpublikum im Scheinwerferlicht

Was Warten kostet

«Das überlege ich mir bis nächstes Jahr.»

Das Plateau tut nicht weh, du wirst ja nicht schlechter. Nur stösst du nächstes Jahr noch an dieselben Grenzen.

Das Orientierungsgespräch dauert 20 Minuten.

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Das Orientierungsgespräch

So läuft das Orientierungs­gespräch ab

Ein paar Klicks und 20 Minuten am Telefon. Danach weisst du, wie es weitergeht.

SCHRITT 1

Stell dich kurz vor

Klick auf «Kostenloses Orientierungsgespräch» und beantworte ein paar kurze Fragen, damit ich mich auf dich vorbereiten kann.

SCHRITT 2

Wähl einen Termin

Danach siehst du meinen Kalender. Die Bestätigung kommt per Mail.

SCHRITT 3

Wir telefonieren 20 Minuten

Ich rufe dich zu deinem Termin an. Wir reden über dich, deine Ziele und deine Musik. Ich frage, du erzählst.

SCHRITT 4

Was du mitnimmst

Du weisst genauer, wo du hinwillst. Wenn es passt, mache ich dir einen Vorschlag, wie wir weiterarbeiten.

Die teure Gewohnheit

Ohne Orientierung wirst du nur besser in dem, was du schon kannst.

Ich arbeite momentan nur mit wenigen gleichzeitig. So bekommt jeder von mir die Zeit, die er braucht.

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Häufige Fragen

Was Musiker vorher wissen wollen

Was kostet das Gespräch?
Nichts. Es kostet dich 20 Minuten, mich ebenso. Wenn wir danach zusammenarbeiten, besprechen wir die Kosten im Gespräch.
Ist das ein Verkaufsgespräch?
Zum Teil ja. Wenn es passt, schlage ich dir am Schluss vor, wie wir weiterarbeiten. Meine einzige Zusage für diese 20 Minuten: Du weisst danach mehr als vorher, auch wenn du nein sagst.
Ich produziere schon lange. Ist das nicht zu einfach für mich?
Die meisten, mit denen ich arbeite, machen seit fünfzehn oder zwanzig Jahren Musik, viele haben ein eigenes Studio. Wir fangen dort an, wo deine Antworten ausgehen.
Ich höre in meinem Gebiet ziemlich gut. Was bringt mir das?
Das glaube ich dir. Viele, mit denen ich arbeite, hören in ihrem Gebiet sehr genau, einzelne besser als ich. Nur hört jeder das, womit er sich am längsten beschäftigt hat. Interessant wird es in den Gebieten daneben.
Welches Programm oder welche Ausrüstung brauche ich?
Das spielt keine Rolle. Wir arbeiten an deinem Hören und an den Entscheidungen davor, und das gilt in jedem Programm. Wer gegen die Gesetze der Wahrnehmung arbeitet, verliert auch mit teuren Geräten. Wer mit ihnen arbeitet, braucht oft gar keine.
Ich mache Techno, kein Jazz. Passt das trotzdem?
Ja. Ich habe von Pop über Latin bis Techno produziert. Was in jedem Genre gleich funktioniert, ist das Hören. Was sich unterscheidet, ist der Geschmack, und der bleibt deiner.«Während den Coachings habe ich gelernt, richtig zu hören. Ich bin nun schneller und genauer und kann einen Grossteil meiner Tracks über verschiedene Labels veröffentlichen.»Mike aka KellAr, Trance- und Techno-Produzent
Was passiert im Orientierungsgespräch?
Du erzählst, wo du gerade stehst und woran du hängst. Ich frage nach, und am Schluss weisst du, was als Nächstes dran ist. An deinen Songs arbeiten wir in diesen 20 Minuten nicht, dafür ist die Zeit zu kurz. Das kommt, wenn wir zusammenarbeiten.
Ich mache Musik nur nebenbei. Bin ich hier richtig?
Ja, das sind die meisten. Viele haben beruflich längst erreicht, was sie wollten, und nehmen sich jetzt Zeit für ihre Musik. Es muss nichts einbringen. Es soll klingen, wie du es dir vorgestellt hast.
Produzierst du meine Musik für mich?
Das mache ich, aber nicht hier. Mix, Mastering und Produktion laufen über Mondstein Records. Auf dieser Seite geht es darum, dass du es selbst hörst. Wenn ich deinen Song fertig mache, hast du einen fertigen Song. Wenn du es selbst kannst, hast du alle danach auch.
Ich habe schon viele Kurse gemacht. Was ist hier anders?
Die meisten Kurse geben dir Antworten und zeigen dir, welchen Regler du wie drehst. Hier lernst du zu hören, worauf es ankommt, auch bei einem Song, den ich nie gehört habe. Einstellungen veralten, Hören nicht.
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Im Kalender siehst du direkt, wann ich Zeit habe. Wenn nichts Passendes dabei ist, schreib mir kurz, wir finden etwas.

Am Ende sollst du das ohne mich können. Fangen wir damit an.

Du hörst, dass etwas stört, und findest die Stelle nicht. Also drehst du Runde um Runde, und die Songs bleiben liegen.

Wenn du weisst, worauf du hörst und wie, findest du die Stelle beim nächsten Song allein.

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